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WHALES OF ATLANTIS
Mein Gitarrenspiel ist meine Stimme, die in die Welt singt und alle Menschen aufruft, mit sich selbst, allen Wesen auf diesem Planeten und mit der Erde gut umzugehen."
Diese einfachen Worte des Komponisten und Reiki-Meisters Ronald Hoth, der sich als Musiker ASCHERA nennt, beschreiben treffend die wohltuende und anregende Wirkung, die die elf Stücke auf seinem Debütalbum »Whales Of Atlantis« auf den Hörer haben.
Als musikalischer Partner von Stars wie Chris Norman, Udo Lindenberg, Nina Hagen, Milva oder Suzi Quattro hat der langjährige Leiter einer Musikschule alle Kniffe der modernen Unterhaltungsmusik von der Pieke auf gelernt.
Doch seine wirkliche musikalische Erfüllung fand der versierte Gitarrist erst, nachdem er durch das Studium der uralten asiatischen (Heil-)Kunst REIKI (REI = universell, und KI = Lebenskraft) nach einer langen Krankheit wieder Lebensmut und Lebensfreude erlangt hatte.
Seit dieser Erfahrung hat sein musikalisches Schaffen eine innere Richtung gefunden: "Einer der Schlüssel, um zu sich selbst und einem liebevolleren Leben zu gelangen, sind Emotionen – Gefühle wie Freude, Mitgefühl, Liebe, Zärtlichkeit.... Für mich ist die beste Möglichkeit, dies auszudrücken, die Musik. Ich liebe Musik, die die Gefühle berührt, die Sehnsucht weckt und einfach schön und harmonisch ist."
Genau solche Musik bietet ASCHERA auch auf »Whales Of Atlantis«: stimmungsvolle, wunderbar melodiöse Gitarreninstrumentals, die ihr stilistisches Fundament gleichermaßen auf dem entspannten Melodic-Rock der 70er Jahre und den New-Age-Sounds der 90er aufbauen. Der Titel des Albums kommt dabei nicht von ungefähr: »Ich liebe alle Wesen auf diesem Planeten, aber keines hat meine Traurigkeit und Sehnsucht so stark in Bewegung gesetzt, wie die Delphine und Wale«, bekennt Aschera.
Egal ob ASCHERA in einem Stück nun von jener mystischen siebten Himmelsrichtung der australischen Ureinwohner erzählt (»Deep Inside«) oder den Delphinen und Walen folgt – immer ist die Gitarre sein bevorzugtes Medium dafür: "Liebeserklärungen waren für mich schon immer leichter über das Schwingen der Saiten auszudrücken als per Stimme".
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